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Liveticker Ukraine-Krieg: Russland erklärt ukrainischen Tankstellen den Krieg – Hunderte zerstört

Russland führt gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine Militäroperation in der Ukraine durch. Der Westen reagiert mit immer neuen Waffenlieferungen an die Ukraine und beispiellosen Sanktionen gegen Russland. Lesen Sie hier die neuesten Entwicklungen.
Liveticker Ukraine-Krieg: Russland erklärt ukrainischen Tankstellen den Krieg – Hunderte zerstört
  • 7.07.2026 14:25 Uhr

    14:25 Uhr

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    Peskow: Keine Waffenlieferung an Kiew wird Russland bei Erreichung seiner Ziele stoppen 

    Die Lieferung immer neuer Waffen an das Kiewer Regime durch die NATO wird die Fortsetzung der Militäroperation bis zur Erreichung der Ziele kaum behindern können. Dies teilte der Sprecher des russischen Präsidenten, Dmitri Peskow, mit. "Die Ukraine bittet ständig um neue Waffenarten – sowohl defensiver als auch offensiver Art. Dies kann die Fortsetzung der Militäroperation bis zur Erreichung der Ziele jedoch in keiner Weise behindern", sagte er bei seinem täglichen Pressebriefing.

    Die Lage rund um die Ukraine könnte einen friedlichen Verlauf nehmen; dafür müsse Kiew die notwendigen Entscheidungen treffen, fügte Peskow hinzu. Russland ziehe eine diplomatische Lösung des Konflikts weiterhin vor, doch "solange das Kiewer Regime nicht bereit ist, sich um eine friedliche Lösung zu bemühen, wird die militärische Sonderoperation fortgesetzt, bis unsere Ziele vollständig erreicht sind." 

    Russlands Streitkräfte setzten die Befreiung der neuen russischen Gebiete fort, so Peskow. "Derzeit geht die Befreiung russischer Gebiete weiter – durch die Befreiung der DVR." Die russische Armee richte an der Grenze zur Ukraine aktuell eine Sicherheitszone ein und werde diese Arbeit fortsetzen. Die Befreiung von Konstantinowka in der DVR bezeichnete der Präsidentensprecher als einen wichtigen Schritt in taktischer und strategischer Hinsicht.

    Die Äußerungen der NATO-Vertreter im Vorfeld des Gipfels des Militärbündnisses in Ankara gegenüber Russland nannte Peskow konfrontativ:

    "Zu unserem Bedauern handelte es sich dabei nicht um Äußerungen, die auf konstruktive Zusammenarbeit und Dialog abzielten, sondern vielmehr um Äußerungen konfrontativer Art."

    Er sagte, dass Russland die Entwicklungen bei dem Gipfel aufmerksam verfolgen werde. 

  • 13:58 Uhr

    Massiver Angriff auf Rüstungsindustrie in Kiew – Sekundärexplosionen verwüsten Wohngebiet

    Am Montag, dem 6. Juli 2026, haben die russischen Streitkräfte einen massiven kombinierten Schlag gegen den ukrainischen militärisch-industriellen Komplex geführt. Zu den Zielen zählten auch zahlreiche Rüstungsunternehmen in und um Kiew.

    Auf in sozialen Medien verbreiteten Videos ist zu sehen, wie es nach den Treffern zu Sekundärexplosionen kommt. Die getroffenen Waffenlager befinden sich in unmittelbarer Nähe zu Wohnvierteln. Dabei wurden Raketen ausgelöst; mindestens eine soll in ein Wohngebiet eingeschlagen sein.

  • 13:45 Uhr

    Budanow: Ukraine kann mit westlicher Unterstützung noch "Jahre" kämpfen

    Die Ukraine werde noch "jahrelang" kämpfen können, wenn sie weiterhin vom Westen unterstützt werde. Dies erklärte der Leiter des Präsidialamtes in Kiew, Kirill Budanow. Ausschnitte aus dem Interview veröffentlichte Politika Strany auf seinem Telegramkanal.

    Auf die Frage eines Journalisten, wie lange die Ukraine gegen Russland kämpfen könne, falls die Verhandlungen nicht zu einem Kriegsende führten, antwortete er: "Das werden wir, glauben Sie mir. Noch über Jahre."

    Er sagte, dass die Russische Föderation über "unermessliche" Ressourcen verfüge. Hinter der Ukraine stünden jedoch die Ressourcen des Westens, weshalb "es für uns vor allem darauf ankommt, unsere Freunde, Partner und Verbündeten nicht zu verlieren." Dabei seien seiner Einschätzung nach nicht alle Partner bereit, "diesen Weg zu gehen, wie lange er auch dauern mag."

    Kirill Budanow übernahm sein jetztiges Amt nach dem Rücktritt von Selenskijs Vertrautem Andrei Jermak wegen Korruptionsvorwürfen. Zuvor leitete er mehrere Jahre den ukrainischen Militärgeheimdienst GUR. In Russland gilt Budanow offiziell als Terrorist und ist zur Fahndung ausgeschrieben. Die ukrainischen Geheimdienste GUR und SBU sind für zahlreiche Sabotageakte und Terroranschläge mit Todesopfern verantwortlich. 

  • 13:30 Uhr

    Polnische Militärhilfen an die Ukraine gehen drastisch zurück

    Der Verteidigungsminister der Polnischen Republik, Władysław Kosiniak-Kamysz gab die Einzelheiten zur polnischen Militärhilfe für die Ukraine bekannt. Ihm zufolge hat Polen seit Februar 2022 Waffen und militärische Ausrüstung im Wert von 16,4 Mrd. Zloty (etwa 4,5 Mrd. US-Dollar) an Kiew geliefert. Er bestätigte zudem, dass Warschau Raketen für Patriot-Systeme an Kiew geliefert habe. 

    Laut seiner Präsentation ging der Großteil der Lieferungen – im Wert von 14,9 Mrd. Zloty (4,1 Mrd. US-Dollar) – in den Jahren 2022–2023 unter der Regierung der Partei "Recht und Gerechtigkeit" (PiS) an die ukrainischen Streitkräfte. Die derzeitige Regierung der Republik habe der Ukraine Militärhilfe in Höhe von 1,5 Mrd. Zloty (0,4 Mrd. US-Dollar) bereitgestellt, merkte der Minister an. Dies sei nur ein Zehntel der Hilfen aus den ersten zwei Kriegsjahren. 

    Er bestätigte zudem, dass Warschau tatsächlich Raketen für Patriot-Systeme an Kiew geliefert habe. "Auf Vorschlag und auf Bitte des NATO-Generalsekretärs des Bündnisses sowie des Kommandos der US-Streitkräfte in Europa wurde nach Konsultationen mit der Nutzergruppe [der Patriot-Systeme] beschlossen, Patriot-Raketen [an Kiew] zu übergeben. Die übergebene Menge überschreitet nicht die Grenzen unserer Möglichkeiten und hat keinen Einfluss auf das Luftabwehrpotenzial Polens", erklärte Kosiniak-Kamysz.

    Zuvor hatte der polnische Verteidigungsminister beschlossen, die Lieferungen von Militärhilfe an die Ukraine öffentlich zu machen, nachdem eine Reihe von Oppositionspolitikern und Vertreter der Verwaltung von Präsident Karol Nawrocki der Regierung vorgeworfen hatten, Raketen für Patriot-Systeme an Kiew geliefert zu haben.

  • 13:05 Uhr

    Wadephul bejubelt Schläge im russischen Hinterland und verspricht Ukraine weitere 140 Milliarden Euro

    Im Vorfeld des NATO-Gipfels in Ankara gab der deutsche Außenminister Johann Wadephul dem Deutschlandfunk ein Interview. Auf die Frage des Journalisten, ob der russische massive Beschuss im Vorfeld des Gipfels ein Signal an das Bündnis sein könnte, sagte der Außenminister, dass dies die Reaktion auf ukrainische schmerzhafte Schläge sein könnte. Russland habe im Inneren schwere Schläge durch die Ukraine erlitten – "ja, sogar in Moskau selber, in Sankt Petersburg und anderswo." Er bilanzierte: 

    "Das zeigt, dieser Krieg ist mittlerweile in einer Phase angekommen, wo auch die Ukraine Russland schwer treffen kann. Das heißt, unsere Unterstützung ist wirkungsvoll. Wir werden übrigens auf diesem Gipfel ein erneutes Signal hinter die Ukraine bringen."

    Er verwies in diesem Zusammenhang auf seinen Vorschlag bei dem Außenministertreffen in Helsingborg in Schweden, der Ukraine weitere finanzielle Hilfen zu gewähren. "Es werden 140 Milliarden Euro sein für dieses und für das nächste Jahr, die wir der Ukraine zusagen können. Und zwar nur aus europäischen und kanadischen Beiträgen."

    Eine derart massive Unterstützung werde den russischen Präsidenten dazu bringen, "endlich zu verstehen, dass er auf dem Schlachtfeld diese Auseinandersetzung nicht gewinnen wird."

  • 12:50 Uhr

    Frontbericht des russischen Verteidigungsministeriums

    In seinem täglichen Frontbericht gibt Russlands Verteidigungsministerium die Verluste des ukrainischen Militärs im Verlauf des vergangenen Tages bekannt.

    Den Angaben der Behörde zufolge verlor Kiews Armee durch Angriffe des Truppenverbands Nord bis zu 205 Soldaten, ein gepanzertes Kampffahrzeug und acht Autos.

    Einheiten des Truppenverbands West haben günstigere Stellungen bezogen, wobei die ukrainische Seite über 210 Kämpfer verlor. Drei gepanzerte Kampffahrzeuge, 13 Autos und ein Geschütz wurden ausgeschaltet.

    Auch der Truppenverband Süd verbesserte seine Lage an der Front. Kiews Verluste an dem entsprechenden Abschnitt beliefen sich auf über 225 Soldaten, ein gepanzertes Kampffahrzeug, 20 Autos und zwei Geschütze.

    Im Zuständigkeitsbereich des Truppenverbands Mitte verlor das ukrainische Militär bis zu 360 Kämpfer. Ein gepanzertes Kampffahrzeug, vier Autos und zwei Geschütze wurden zerstört.

    Einheiten des Truppenverbands Ost drangen weiter vor, wobei die Ukraine über 475 Soldaten, sechs gepanzerte Kampffahrzeuge und neun Autos verlor.

    Durch Angriffe des Truppenverbands Dnjepr kamen bis zu 65 ukrainische Soldaten ums Leben. Zudem wurden neun Autos und zwei Eloka-Anlagen zerstört.

    Russlands Luftabwehr fing entlang der gesamten Frontlinie elf Lenkgleitbomben, 27 HIMARS-Geschosse, zwei Neptun-Marschflugkörper und 797 Starrflügler-Drohnen ab. Zudem versenkte die Schwarzmeerflotte sechs ukrainische Seedrohnen.

  • 12:29 Uhr

    "Es gibt keine reine zivile Nutzung mehr" – Militärexperte zu Angriffen auf ukrainische Tankstellen

    In den letzten Tagen und Wochen kam es verstärkt zum Beschuss ukrainischer Tankstellen. Wie RT DE berichtete, wurden bereits mehrere Hundert Tankstellen unterschiedlicher Treibstoffanbieter zerstört. Militärexperte Boris Dschreljewski erklärt den Grund für diese Entwicklung. 

    "Derzeit wird jede Infrastruktur zerstört, die eine doppelte Bedeutung haben könnte. Das sind alle Betriebe, die zur Herstellung, Lagerung und Montage von Militärtechnik sowie zu deren Reparatur genutzt werden können; das sind Lagerräume, alle Lagerstätten für Gas, Erdölprodukte und Schmierstoffe. All dies ist ebenfalls der Zerstörung unterworfen, insbesondere in den Gebieten unweit der Frontlinie. Es werden Angriffe auf Transportfahrzeuge, Schwerlastfahrzeuge und LKWs durchgeführt, die zum Transport von Waffen genutzt werden", erklärte er gegenüber der Zeitung AiF. 

    Die ukrainischen Streitkräfte nutzten laut Dschreljewski vorgeblich zivile Tankstellen auch zum Betanken von Militärtechnik, weshalb diese Objekte legitime Ziele für Angriffe seien.

    "Der Gegner hat damit geprahlt, dass er, obwohl seine wichtigsten Öllager und Raffinerien bereits in den ersten Jahren der Kampagne zerstört worden waren, keinen Treibstoffmangel habe – aus dem einfachen Grund, dass alle Importlieferungen sofort auf kleine Lager verteilt würden. Dabei ging es unter anderem um Tankstellen.

    "Im Internet gibt es zahlreiche Fotos, die belegen, dass Tankstellen zum Betanken von Militärfahrzeugen genutzt wurden. Und nun haben die Maßnahmen gegen sie begonnen. Die Tankstellen werden zerstört, da es sich im Grunde um militärische Einrichtungen handelt. Der Mangel an Treibstoff beraubt die ukrainischen Streitkräfte nicht nur ihrer Transportmittel, sondern auch der Generatoren, die Strom zur Aufladung der Akkus der Angriffsdrohnen liefern, mit denen der Feind unsere friedlichen Regionen angreift. Das heißt: Indem wir Tankstellen und Treibstofflager zerstören, verhindern wir, dass der Feind Drohnen in die Luft bringt, um unsere Städte anzugreifen", sagte er.

    Dschreljewski betonte, dass die Zerstörung der feindlichen Logistik es ermögliche, die Intensität des Vorstoßes der russischen Streitkräfte an der Front zu verstärken.

  • 11:53 Uhr

    Weitere Ortschaft im Gebiet Charkow unter russischer Kontrolle 

    Russische Soldaten der Truppengruppe "Nord" haben das Dorf Petro-Iwanowka in der Oblast Charkow unter ihre Kontrolle gebracht. Dies teilte das russische Verteidigungsministerium mit. "Die Soldaten haben ihre taktische Lage verbessert. Die Ortschaft wurde dank entschlossener Maßnahmen der Soldaten unter Kontrolle gebracht", hieß es.

    "Bei dem Versuch, Petro-Iwanowka zu halten, setzte der Gegner an diesem Frontabschnitt eine Gruppe spanischsprachiger Söldner ein, von denen zwei Gruppen sich zu unterschiedlichen Zeitpunkten weigerten, die ihnen übertragenen Aufgaben zu erfüllen", teilte ein Militärsprecher gegenüber russischen Medien mit.

    Er fügte hinzu, dass die Einnahme des Dorfes die von Russlands Streitkräften kontrollierte Fläche in der Region Charkow vergrößere und die ukrainischen Streitkräfte dazu zwinge, Reserven aus anderen Richtungen an diesen Frontabschnitt zu verlegen.

  • 11:25 Uhr

    Gebiet Charkow: Russland befreit drei Ortschaften

    Das russische Verteidigungsministerium hat am Samstag Bilder von der Befreiung dreier Ortschaften im Gebiet Charkow veröffentlicht. Russlands Streitkräfte haben die Kontrolle über Tscherneschtschina, Druscheljubowka und Nowy Mir übernommen.

  • 10:50 Uhr

    Russland erklärt ukrainischen Tankstellen den Krieg – Hunderte im letzten Monat zerstört

    Auch in der Nacht zum 7. Juli wurden in mehreren ukrainischen Gebieten erneut Tankstellen angegriffen. Dabei setzte Russland je nach Entfernung von der Front Artillerie, Lenkbomben oder Kamikaze-Drohnen ein. In manchen frontnahen Gebieten gibt es nach russischen Angaben inzwischen keine funktionierenden Tankstellen mehr, etwa im Norden des Gebiets Tschernigow.

    Nach Angaben russischer militärnaher Quellen wurden in der Ukraine im vergangenen Monat rund 200 Tankstellen zerstört. Ebenfalls zerstört werden Kraftstofflager und andere Infrastruktureinrichtungen, die von den ukrainischen Streitkräften genutzt werden.

    Diese Informationen decken sich teilweise mit ukrainischen Quellen, deren Schätzung allerdings niedriger ausfällt. So haben Analysten eines Beratungsunternehmens im Zeitraum vom 1. April bis zum 5. Juli 183 Angriffe auf ukrainische Tankstellen registriert – mit steigender Tendenz.

    Die Kosten für den Bau einer Tankstelle betragen etwa 1,2 Millionen US-Dollar. Die Ausstattung mit zusätzlichem Drohnenschutz macht sie erheblich teurer. Die Betankung mit mobilen Tankstellen wird in Fachkreisen als mögliche Lösung diskutiert. Das Wirtschaftsportal Delo.ua geht von einer zunehmenden Treibstoffknappheit in frontnahen Gebieten aus. Eine ausgewachsene Treibstoffkrise hält das Portal jedoch für unwahrscheinlich.

Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.

Am 24. Februar kündigte der russische Präsident Wladimir Putin an, gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine militärische Spezialoperation in der Ukraine zu starten, um die dortige Bevölkerung zu schützen. Die Ziele seien, die Ukraine zu entmilitarisieren und zu entnazifizieren. Die Ukraine spricht von einem Angriffskrieg. Noch am selben Tag rief der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij im ganzen Land den Kriegszustand aus.
Der Westen verurteilte den Angriff, reagierte mit neuen Waffenlieferungen, versprach Hilfe beim Wiederaufbau und verhängte Sanktionen gegen Russland.
Auf beiden Seiten des Konfliktes sind zahlreiche Soldaten und Zivilisten getötet worden. Moskau und Kiew haben sich gegenseitig verschiedener Kriegsverbrechen beschuldigt. Tausende Ukrainer sind mittlerweile aus ihrer Heimat geflohen.