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Russisches Haus unter Druck: Protest gegen mögliche Schließung in Berlin

In Berlin haben sich rund 100 Menschen gegen eine mögliche Schließung des Russischen Hauses für Wissenschaft und Kultur ausgesprochen. Die Debatte hatte sich zuletzt nach Berichten über eine angebliche Nutzung des Hauses durch russische Geheimdienste deutlich verschärft.

Bei einer vom BSW-Umfeld organisierten Veranstaltung kritisierten die Berliner BSW-Landesvorsitzenden Alexander King und Josephine Thyrêt die Forderungen von SPD und Grünen und warnten davor, politische Konflikte über Kulturinstitutionen auszutragen. Die Debatte hatte sich zuletzt nach Berichten über eine angebliche Nutzung des Hauses durch russische Geheimdienste deutlich verschärft.

[Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 13. August 2026]

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